Welche Branchen stehen vor der Zahlungsunfähigkeit?

Branchen-Insolvenz

Aufgrund der Corona-Pandemie stehen zurzeit mehrere Gewerbe-Branchen kurz vor der Pleite. Dies betrifft zunächst den Tourismus und die Gastronomie. Aufgrund der Pandemie sind Reisen kaum noch möglich und Restaurantbesuche ebenfalls streng reglementiert oder ganz verboten. Auch Taxibetriebe, Autovermieter und Parkhausbetreiber sind hiervon betroffen.

Die Veranstaltungsbranche, Diskotheken, Konzerthäuser und Betreiber von Großveranstaltungen haben ebenfalls massive Probleme. Eine weitere Branche, welche unter Corona starkem Druck ausgesetzt ist, ist der Einzelhandel. Dieser Bereich geriet durch den Onlinehandel bereits vor der Krise in Bedrängnis. Nun bleibt den Menschen oft keine andere Wahl, als online zu bestellen. Durch die Aussetzung der Antragsfrist kommt es zudem oft zu einer Insolvenzverschleppung. Das ganze Ausmaß der Pleitewelle wird nun nach Ablauf der Sonderregelung sichtbar.

Insolvenz erkennen - Insolvenz bewältigen: Wege aus der Krise für Unternehmer

Hotel & Tourismus Branche stark unter Druck

Gut 20.000 geöffnete Hotels gab es vor der Pandemie 2020 in Deutschland. Außer den Hotels existierten auch viele Motels, Garni Hotels, Appartements, sowie unzählige Privatunterkünfte. „Covid-19“ bringt die Hotel- & Gaststätten-Branche in eine heikle Notsituation. Nachdem viele Hotelbetreiber jahrelang gut gewirtschaftet und teils expandiert haben, stehen nun zahlreiche Unternehmen nach pandemiebedingten Umsatzeinbrüchen - ohne eigenes Verschulden - kurz vor der Insolvenz. Sie werden somit gezwungen, einen Insolvenzantrag zu stellen.

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